Wolfgang Schweitzer

Ich bin Elektroingenieur und habe in meinem Berufsleben die Welt kennengelernt. Schon in den 80ern fing ich an die teilweise exotischen Länder, in die mein Job als Vertriebsingenieur mich brachte, auch privat im Urlaub zu besuchen.

Nicht ganz unschuldig an meiner Entscheidung in den internationalen Vertrieb zu gehen waren sicherlich meine Eltern, die mich schon im zarten Alter von 6 mit dem Reisevirus infizierten. Ab Anfang der 60er fuhren wir von Süddeutschland aus nach Dänemark, Schweden und Spanien, obwohl das auf den damaligen schlechten Straßen, mit den langsamen Autos (und 3 jüngeren Geschwistern im Auto) mehrtägige Fahrten waren.

Vielen Dank dafür, liebe Eltern!

Meine Abitur-Abschlussfahrt war eine Mittelmeer-Kreuzfahrt auf einem englischen Schülerschiff – organisiert von unserem Englischlehrer im Rahmen des Schüleraustauschs –, die von Neapel / Herkulaneum ausgehend zu den Pyramiden von Gizeh, nach Jerusalem, dem See Genezareth, Zypern, Griechenland und nach Venedig führte. Schon damals (1973) hätte ich gerne fotografiert, konnte es mir aber noch nicht leisten.

Den endgültigen Anstoß mir eine Kamera zuzulegen gab 1985 meine erste Dienstreise nach Indien, wo mich unser Geschäftspartner nicht nur seinen Kunden vorstellte sondern mir auch die lokalen Sehenswürdigkeiten zeigte und alle Fragen beantwortete, die sich mir in der ungewohnten Umgebung stellten. Indien ist absolut faszinierend, daher wollte ich dort dann sofort mit mehr Zeit als während der Geschäftsreise nochmal hin.

Seit damals habe ich sehr viele Reisen in exotische Länder gemacht, darunter auch etliche die keine ausgesprochenen Reiseländer sind.

Als „wus“ poste ich schon lange (gelegentlich) auf VirtualTourist, LonelyPlanet, im Sonyuserforum und etlichen anderen Foren zu den Themen Reisen und Fotografie.

So habe ich im Lauf der Zeit ein nettes Fotoarchiv aufgebaut – hier ein (auch nach Klick auf die Miniatur-Vorschau noch unvollständiger) Ausschnitt aus meinem Bilder-Verzeichnis:

bilder-verzeichnis1neuausschnitt

Als Fotograf störte mich bei Pauschalreisen dass man vor Ort oft nicht genug Zeit hat die einmaligen Motive adäquat abzulichten, oder dass man sich bei den Mitreisenden als Bremser unbeliebt macht. Daher begann ich bald meine Reisen komplett selbst zu organisieren.

Andere an meinen langjährigen Reise-, Organisations- und Fotoerfahrungen teilhaben zu lassen war dann die Idee, die zu meinen heutigen Foto-Erlebnis– und Privat-Reise-Angeboten führte.