Vulkane und Natur Ost-Javas

6 Tage / 7 Nächte

Preise:

Neue Preise gibt es sobald ich neue Touren geplant habe.

Verpflegung ist teilweise eingeschlossen, siehe Tagesprogramm. (F = Frühstück, M = Mittagessen, A = Abendessen)

 

Termine 2018:

keine mehr in 2018 – leider kann ich noch nicht sagen wann ich neue Touren machen kann.

 

Tag 1, Anreise nach Surabaya:

Eigene Anreise aus Europa oder vom vorherigen Reiseprogramm nach Surabaya (nicht im Reisepreis eingeschlossen). Check-in im Treffpunkt Hotel Mercure Surabaya.

Auf Anfrage buche ich Ihnen gerne einen Flug von Jakarta, Yogyakarta oder Bali nach Surabaya, wenn Sie wollen auch den Transfer vom Flughafen zum Treffpunkt-Hotel.

Fragen Sie mich einfach, ich helfe Ihnen gerne: 😀 +49-89-87578660, contact@wolfgangsphotos.de

Ich berate Sie auch gerne dabei, worauf man bei der Buchung der Fernflüge achten sollte.

Von Yogyakarta aus kann man auch mit Auto, Bus oder Zug nach Surabaya fahren und unterwegs noch einiges besichtigen. Es ist allerdings eine sehr lange Fahrt.

Wer vormittags anreist kann am Nachmittag noch die Sampoerna Tabakfabrik mit Museum besuchen, oder den Kalimas Hafen, wo große, traditionelle Schoner aus Holz – Pinisi – ihre aus Kalimantan (Borneo) oder Sulawesi (Celebes) gebrachten Waren anlanden.

 

Tag 2, Madakaripura Wasserfall und Vulkan Bromo: F

Abfahrt vom Hotel Mercure in Surabaya um 9 Uhr, zuerst zum Madakaripura Wasserfall. Da der in einem tief eingeschnittenen Tal liegt, ist er am besten um die Mittagszeit zu besichtigen, auch wenn das in den Tropen sonst nicht die optimale Tageszeit zum Fotografieren ist.

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Um diese Zeit fällt wenigstens einigermaßen Licht in das enge Tal.

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An den Imbissständen am Parkplatz zum Wasserfall gibt es indonesische Snacks. Auch wenn das vielleicht verlockend klingen mag: Leute mit empfindlichem Magen sollten sich lieber am Abend vorher im Hotel ein Lunchpaket bestellen.

Anschließend Weiterfahrt nach Cemoro Lawang am Rande der Bromo – Tengger – Semeru – Caldera und Check in.

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Der Nachmittag und Abend steht zur freien Verfügung. Wenn wir nicht zu lange am Madakaripura Wasserfall bleiben ist noch genug Zeit, nachmittags hinunter in die Caldera und zum Bromo oder Batok hinüber zu laufen. Es sind nur knapp 3 km, die man in deutlich unter einer Stunde gehen kann. Wer will kann sich gegen Aufpreis (vor Ort zu bezahlen) auch ein Pferd oder einen Jeep mieten um bequemer und schneller durch die Caldera zu kommen.

Auch wer am nächsten Tag nicht zu Fuß zum Ausblickspunkt hoch wandern will kann auch für den nächsten Morgen einen Jeep mieten (gegen Aufpreis, vor Ort zu bezahlen).

Cemoro Lawang liegt gut 2200 m über dem Meer, bei guten Wetter hat man hier in der Nacht beste Sicht auf den prächtigen südlichen Sternenhimmel mit der Milchstraße. Da wir kurz vor Vollmond am Bromo sind empfiehlt es sich, den Sternenhimmel am Abend zu fotografieren, da gegen Morgen der Vollmond aufgeht. Sollte es bewölkt sein, gibt es später am Kawah Ijen noch eine Gelegenheit den südlichen Nachthimmel zu fotografieren.

An diesem Abend sollte man nicht zu spät schlafen gehen, da am nächsten Morgen schon vor 3 Uhr früh aufgestanden wird.

 

Tag 3, Bromo – Tengger – Semeru Caldera: F***

Um 3 Uhr in der Frühe machen wir uns auf den Weg hoch zum Ausblickspunkt …

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… von dem aus wir die Caldera mit Bromo, Batok und Semeru im Licht des Sonnenaufgangs sehen – ein wahrhaft gigantischer, urweltlicher Anblick.

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Man läuft etwa 2 Stunden – wenn man nicht ständig Fotostopps macht! Es ist kein schweres Bergsteigen, eher eine etwas bergigere Wanderung. Allerdings ist zu berücksichtigen dass man von 2200 m über dem Meer los läuft, und dann bis fast auf 2700 m Höhe steigt – wer Probleme mit der dünnen Höhenluft hatte sollte sich besser einen Jeep mieten.

Es empfiehlt es sich, die Kameraausrüstung für diese Wanderung auf das absolute Gewichtsminimum zu reduzieren. Stativ wird nur benötigt, wenn man vor Sonnenaufgang Fotos machen will, oder vielleicht für Panoramafotos wie das hier gezeigte.

Wir haben genügend Zeit auch noch ein paar andere nahegelegene Ausblickspunkte zu erwandern, nachdem die meisten anderen Touristen schon wieder verschwunden sind.

Nach der Rückkehr nach Cemoro Lawang und Frühstück oder Mittagessen durchqueren wir die Caldera um den Hindu-Tempel am Fuße des Batok zu besuchen, den Bromo und – wer noch genug Energie in den Knochen hat 🙂 – den Batok zu besteigen.

 

Tag 4, Fahrt zum Schildkrötenstrand im Meru Betiri Nationalpark: F, A

Fahrt nach Kalibaru, dort Umsteigen in geländegängige Allradfahrzeuge, Weiterfahrt zum Sukamade Beach im Meru Betiri Nationalpark im äußersten Südosten Javas. Dort gibt es u.a. Affen, Nashornvögel, diverse Raubvögel und vielerlei andere tropische Tiere, von denen wir sicherlich etliche zu Gesicht und vor die Kameras kriegen werden.

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Nach dem Abendessen können wir mit Hilfe eines Nationalpark-Rangers und etwas Glück eine Meeresschildkröte bei der Eiablage am Strand beobachten. Da es sich um frei lebende Schildkröten handelt kann eine Sichtung nicht garantiert werden, erfahrungsgemäß kommen an diesem Strand aber fast jede Nacht Schildkröten zur Eiablage. Es sei darauf hingewiesen dass die Beobachtung der Schildkröten nahezu im Dunkeln stattfindet, nur ein Ranger leuchtet mit einer Taschenlampe von hinten so auf die Schildkröte, dass die das Licht vorne nicht sehen kann. Fotografieren mit Blitz oder eigenen Leuchten ist zum Schutz der Tiere nicht erlaubt.

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Um die Eier vor Räubern (menschlicher oder tierischer Natur) zu schützen, sammeln die Ranger die Eier ein und bringen sie zur Forschungsstation, wo sie ausgebrütet werden.

 

Tag 5, Eine tropische Farm: F

Die Meeresschildkröten-Forschungsstation entlässt frisch geschlüpfte Schildkrötenbabies, die wir auf ihrem Weg ins Meer beobachten und filmen oder fotografieren können. Anschließend fahren wir mit den Jeeps zurück nach Kalibaru.

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Dort besuchen wir eine Plantage, wo wir u.a. sehen können wie exotische Früchte, z.B. Kaffee und Kakao, angebaut werden. Auch eine Gummiplantage mit angeschlossener, antiker Verarbeitungsfabrik (stammt tlw. noch aus der Kolonialzeit) gibt es dort, wo man sehen kann, wie der an den Bäumen eingesammelte Saft zu Latex verarbeitet wird.

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Anschließend Fahrt nach Banyuwangi.

 

Tag 6, das Tour-Highlight, der Vulkan Kawah Ijen: F, M (Lunch-Box)

Der Ijen ist ein aktiver Vulkan mit einem grünen Säure-Kratersee (pH-Wert 0, Temperatur meist etwa 42°C), an dessen Ufer Schwefel austritt und Dampfwolken (genauer: Schwefeldioxid) wabern.

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Der Schwefel tritt in flüssiger Form aus und erstarrt an der Oberfläche, zum Teil wird er auch mit Hilfe von Rohrleitungen in Fässer geleitet. Er wird mit Brechstangen zerkleinert und dann in Körbe verladen.

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Die bis zu 100 kg schweren Doppelkörbe werden von den Einheimischen über der Schulter getragen – zuerst nach oben zum Kraterrand und dann ins Tal, wo sie den Schwefel verkaufen.

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Programm:

Um 9:30 Uhr Abfahrt ab Hotel (Ketapang Indah), ca. 11 Uhr Aufstieg auf den Ijen ab Paltuding. Auf etwa halber Höhe, an der Ranger Station beim Pondok Kawah Idjen, machen wir Picknick.

Da der Aufstieg max. 4h dauert (diverse Fotostopps unterwegs sind hier schon großzügig einkalkuliert, Bergsteiger schaffen die Strecke in anderthalb Stunden) bleibt genügend Zeit um ausgiebig vom Kraterrand aus zu fotografieren und deutlich vor Sonnenuntergang in den Krater hinabzusteigen, um dort noch bei Tageslicht fotografieren zu können.

Es sind ca. 400 Höhenmeter hinauf bis zum Kraterrand, der auf ca. 2300 m liegt. Dann geht es ca. 150 Höhenmeter in den Krater hinab. Beide Strecken muss man später wieder zurück laufen, eine minimale Kondition wird also schon benötigt.

Zu schaffen ist das aber durchaus auch von Nicht-Bergsteigern (wie mir :-). Der Weg ist zwar teilweise steil, aber immer mit so kleinen Stufen, dass die Arbeiter damit klar kommen – die können mit ihren extrem schweren Doppelkörben keine hohen Stufen erklimmen. Klettern muss man also nicht.

Es empfiehlt es sich, die Kameraausrüstung für diese Wanderung auf das absolute Gewichtsminimum zu reduzieren. Stativ wird aber benötigt!

Manche der Schwefel-Arbeiter bieten sich aber auch als Porter an, wer unbeschwert laufen oder auch eine schwerere Fotoausrüstung mit hinauf nehmen will kann sich am Tag vorher einen bestellen (Aufpreis, nicht im Reisepreis enthalten).

 

Wenn es dunkel wird, werden die blauen Flammen der Schwefelbrände sichtbar. Etwa 1 Stunde später geht bei schönem Wetter über dem östlichen Kraterrand der Vollmond auf und beleuchtet die Szenerie mit dem blauen Feuer und dem gelben Schwefel – ein Anblick wie aus einer anderen Welt!

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Ab etwa 21 Uhr Uhr steigen wir wieder zur Straße ab und fahren zurück ins Hotel, wo wir gegen Mitternacht ankommen. Auf Wunsch – z.B. wenn jemand noch mehr Fotos vom Sternenhimmel machen will – können wir auch noch etwas länger bleiben. Jedoch gibt es erfahrungsgemäß am Bromo mehr und bessere Gelegenheiten den Sternenhimmel zu fotografieren, da wir dort auf einer Höhe von gut 2200 m über dem Meeresspiegel übernachten.

Sollte es an diesem 1. Tag am Ijen bewölkt sein, können wir es am nächsten noch einmal versuchen. Allerdings kommt der Mond da erst etwa 45 min später über den Kraterrand. Auch wer vielleicht ein größeres Stück am Kraterrand entlang gehen will um so den Krater mit dem See nochmal aus anderen Blickrichtungen abzulichten kann nochmal hoch zum Ijen.

 

Tag 7: nochmal auf den Kawah Ijen, oder Relax- und Besichtigungstag: F

Wer Lust hat kann, wie vorstehend beschrieben, heute noch einmal auf den Ijen steigen. Leider darf man den Aufstieg zum Ijen nur in der ersten Tageshälfte beginnen, von 0 bis 12 Uhr. Am Nachmittag lassen einen die Ranger nicht mehr in den Nationalpark. Man muss also vormittags starten, auch wenn man oben Nachtaufnahmen machen will.

Ansonsten steht dieser Tag zur freien Verfügung. Man kann am Pool im Hotel abhängen, in Banyuwangi den Markt besuchen, oder in dem Regenwald wandern, durch den wir am Vortag auf dem Weg zum Ijen schon gefahren sind, und im Pondok Indah vor schönster Reisterrassen-Kulisse indonesisches Essen genießen.

Je nach Größe der Gruppe haben wir nur eine begrenzte Anzahl Fahrzeuge zur Verfügung, so dass sich hieraus Einschränkungen hinsichtlich der Anzahl der Ziele ergeben können, die an diesem Tag angefahren werden können.

 

Tag 8: Abschied oder Weiterreise zum Anschlussprogramm: F

Ende der Tour, Rückreise nach Europa, oder Weiterfahrt zum Anschlussprogramm Bali

In Ketapang (Nähe Banyuwangi) ist der Fährhafen nach Bali, von Banyuwangi kann man aber auch täglich nach Surabaya fliegen, der Flugverkehrs-Drehscheibe in Ost-Java. Von dort gibt es täglich sehr viele Flüge nach Jakarta, Bali, in viele weitere indonesische Städte, und auch internationale Flüge zu den wichtigsten Großstädten Südostasiens.

Fragen Sie mich einfach, ich helfe Ihnen gerne: 😀 contact@wolfgangsphotos.de, 089-87578660

 

Hinweise:

Auf dieser Tour sind wir überwiegend in der Natur unterwegs, und die ist in Indonesien immer noch sehr wild und ungezähmt! Es kann passieren dass einer der Vulkane ausbricht und dann nicht besucht werden kann. Und es kommt auch tatsächlich vor – sowohl Ijen als auch Bromo waren 2015 zeitweise gesperrt, aktuell (Anfang Februar 2016) kann man den Bromo zwar vom Rande der Caldera aus sehen, die Caldera zu betreten ist aber aus Sicherheitsgründen immer noch verboten. Wenn es dumm läuft kann sogar der ganze Flugverkehr in der Region lahmgelegt werden. In so einem Fall werde ich versuchen ein ähnlich attraktives Ersatzprogramm anzubieten. Fest garantieren kann ich das aber nicht.

Die angegebenen Hotels u.a. Unterkünfte sind als Absichtserklärung zu verstehen. Es kommt vor dass ich kurzfristig umdisponieren muss.

Ein paar Worte zu den Hotelstandards in Indonesien.

Im Meru Betiri Nationalpark sind wir mit Jeeps unterwegs, die dort eine Furt durchqueren müssen. Wenn der Wasserstand zu hoch ist – etwa nach starken Regenfällen – kann es sein, dass auch Jeeps nicht durch die Furt fahren können. Die Einheimischen fahren mit LKWs, die höher bauen und dadurch auch tieferes Wasser durchfahren können. Ich würde daher in dem Fall versuchen, für das letzte Stück in den Nationalpark auch einen LKW zu organisieren. Da LKWs in der Region aber nicht unbegrenzt verfügbar sind kann ich auch das nicht garantieren. In der Regenzeit kommt es vor dass man den Sukamade Beach selbst mit LKW tagelang nicht erreichen kann. Wir fahren außerhalb der Regenzeit, aber angesichts es globalen Klimawandels ist nichts mehr 100% sicher …

 

Benötigte Ausrüstung:

Stativ, Taschenlampe (so sehr ich auch anderswo Stirnlampen bevorzuge, beim Abstieg vom Ijen war sie nicht ideal – in der Hand getragen war viel besser), Wanderschuhe, warme Kleidung (Hemd, Fleece, eine dünne, winddichte Jacke und eine Mütze sind ausreichend), da es in der Nacht recht kühl wird und oben am Kraterrand sehr windig ist. Da es beim Aufstieg um die Mittagszeit recht warm ist empfehlen sich z.B. Zipp-Off-Hosen, so dass man in der Mittagshitze mit kurzen Hosen loslaufen kann und gegen Abend, wenn es kühler wird, die Hosenbeine ansetzt.

Denken Sie auch an einen Hut oder anderen Sonnenschutz – die tropische Sonne ist gnadenlos!

Wenn es trocken ist, sind Wanderwege stellenweise pudrig-staubig. Wenn zudem Wind weht – was in den höheren Lagen an den Vulkanen der Normalfall ist – weht es den beim Gehen aufgewirbelten Staub überall hin. Es empfiehlt sich also einigermaßen dicht abschließende Schuhe und eine staubdichte Fototasche zu verwenden. Im Ijen-Krater ist es weniger staubig.

Am Ausgangspunkt der Wanderung werden auch Gasmasken ausgegeben, die bei ungünstiger Windrichtung unten im Krater benötigt werden, um den Schwefelabbau aus nächster Nähe sehen zu können. Bei günstiger Windrichtung reicht es meist sich zu ducken und / oder einige Schritte zurückzuweichen, kurz die Luft anzuhalten und die Augen zu schließen, bis die Schwefeldioxidwolke vorbei gezogen ist. Ich bin bisher gut ohne Gasmaske ausgekommen, obwohl ich natürlich auch eine dabei hatte.

*** Frühstück ist im Übernachtungspreis eingeschlossen, kann aber am Bromo (Tag 3) u.U. nicht eingenommen werden, weil wir zur Frühstückszeit unterwegs sind und evtl. nicht rechtzeitig zur Lodge zurück kommen.

 

Anmeldung / Buchung:

Rufen Sie mich an oder schicken Sie mir eine Email:

contact@wolfgangsphotos.de, 089-87578660

Bei der Buchung wird eine Anzahlung von 15% vom Reisepreis fällig.

Die Reise wird nur durchgeführt wenn sich mindestens 5 Teilnehmer finden.

==>Sie sollten Ihren Fernflug also sicherheitshalber noch nicht buchen!<==

(es sei denn Sie würden die Reise auch unbegleitet und auf eigene Faust machen wollen, falls keine Gruppe zu Stande kommt)

Ich gebe allen Teilnehmern sofort Bescheid wenn die Mindestteilnehmerzahl erreicht ist, damit Sie Ihren Fernflug so früh wie möglich buchen können.

Damit wir uns gegenseitig nicht zu sehr in die Quere kommen ist die maximale Teilnehmerzahl der Gruppe auf 8 begrenzt.

Anmeldeschluss ist 1 Monat vor Reisebeginn. Sollten bis dahin nicht genug Anmeldungen eingegangen sein, kriegen Sie Ihre Anzahlung vollständig zurück.

Ein Schmankerl für alle die etwas mehr Zeit haben:

Bei Buchung von 2 aufeinander folgenden Reisebausteinen gibt es 5% Rabatt, bei 3 oder mehr 10%!