Yogykarta und Umgebung, Java’s kulturelles und spirituelles Zentrum

7 Tage / 8 Nächte

Preise:

Neue Preise gibt es sobald ich neue Touren geplant habe.

Verpflegung ist teilweise eingeschlossen, siehe Tagesprogramm. (F = Frühstück, M = Mittagessen, A = Abendessen)

 

Hinweis zu den 2018er Preisen:

Als einzige meiner Fotoreisen wird der Reisebaustein Yogyakarta und Umgebung 2018 deutlich teuerer, weil dort 2 der 3 Hotels in die wir gehen deutlich teuerer wurden. Ich würde diese beiden Hotels – das Phoenix in Yogya, und das Manohara am Borobudur – jedoch ungern aufgeben, da sie beide auf jeweils eigene Art und Weise einzigartig sind. Außerdem hat sich herausgestellt, dass man im Phoenix besser nicht die billigste Zimmerkategorie bucht, wie wir das bisher taten. Für 2018 haben wir daher jetzt die nächstbessere Zimmerkategorie eingepreist. Auf Anfrage buche ich Ihnen gerne auch eine noch bessere Zimmerkategorie – sehen Sie sich die Hotelwebsite an, suchen Sie eine aus, und sagen oder schreiben Sie sie mir wenn Sie meine Reise buchen.

Trotzdem – wenn sich alle Reiseteilnehmer einig sind können wir auf günstigere Hotels ausweichen und damit bis zu 300 Euro pro Teilnehmer sparen. Fragen Sie mich ggfs. danach! Es gibt in Yogya und auch in der Nähe des Borobudur eine große Auswahl guter und preiswerter Mittelklassehotels.

 

Termine 2018:

keine mehr in 2018 – leider kann ich noch nicht sagen wann ich neue Touren machen kann.

 

Tag 1, Anreise nach Yogyakarta:

Eigene Anreise aus Europa oder vom vorherigen Reiseprogramm nach Yogyakarta (nicht im Reisepreis eingeschlossen). Check-in im Phoenix Hotel.

Auf Anfrage buche ich Ihnen gerne einen Flug von Jakarta, Bali oder Makassar nach Yogyakarta, wenn Sie wollen auch den Transfer vom Flughafen zum Treffpunkt-Hotel.

Fragen Sie mich einfach, ich helfe Ihnen gerne: 😀 +49-89-87578660, contact@wolfgangsphotos.de

Ich berate Sie auch gerne dabei, worauf man bei der Buchung der Fernflüge achten sollte.

Wer vormittags anreist kann am Nachmittag schon mal durch die Jl. Margo Utomo runter in die Haupt-Einkaufsstraße, die Jl. Malioboro, schlendern. (Jalan heißt Straße, und wird fast immer als Jl. abgekürzt).

 

Tag 2, Yogyakarta klassisch: F

Das Phoenix ist ein fast 100 Jahre altes Art Deco Hotel das unter Denkmalschutz steht,

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jedoch modern ausgestattet ist und so ziemlich jede Annehmlichkeit bietet, die man von einem 5-Sterne-Etablissement erwartet.

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Das hat natürlich seinen Preis … der für indonesische Verhältnisse hoch ist, für mitteleuropäische aber durchaus als sehr moderat angesehen werden muss, speziell im Hinblick auf den Gegenwert.

Obwohl es in Yogya (was die Einheimischen „Dschogdscha“ aussprechen, lokal sieht man es auch manchmal als Jogja geschrieben) viele tolle Restaurants gibt: wenn man einmal die umfangreichen Büffets im Phoenix Hotel gesehen hat …

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fällt es schwer nicht nochmal und nochmal hier zu essen – man „muss“ das ja schließlich alles mal probieren!  😛

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Nach einem hervorragenden Frühstücksbuffet …

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besuchen wir das Wasserschloss Taman Sari,

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die „unterirdische“ Moschee Sumur Gumuling

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und den Sultanspalast, den Kraton.

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Tag 3, Prambanan, die alte Zuckerfabrik und das Ramayana Ballett: F

Heute besuchen wir die Hindu Tempel östlich von Yogyakarta. Der bekannteste ist sicherlich Candi (Tempel) Prambanan.

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Auf dem gleichen Gelände befinden sich auch noch 2 weitere große Tempelanlagen, die sich vom Prambanan deutlich unterscheiden, Candi Lumbung und Candi Sewu: ein nahezu grenzenloses Betätigungsfeld für archäologisch interessierte Fotografen.

Damit in den Tag trotzdem noch eine thematische Abwechslung kommt besuchen wir zwischendurch die historische Zuckerfabrik Gondang Winangoen.

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Am späteren Nachmittag fahren wir hoch auf einen Hügel südlich vom Prambanan, wo der Ratu Boko Palast steht. Im Licht der untergehenden Sonne hat man hier oben einen wunderbaren Blick über Yogyakarta und sieht in der Ferne auch den Prambanan.

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Anschließend geht es wieder zurück zum Prambanan, denn vor dem Prambanan als Kulisse findet das Ramayana Ballett statt.

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Tag 4, Einkaufen in Yogya: F

Yogya ist ein Kunst- und Kulturzentrum mit vielfältigem Kunsthandwerk. Hier kann man sehen wie aufwändig die Batik-Fertigung ist,

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und natürlich gibt es ein geradezu überbordendes Angebot an Batiken von groß bis klein, für jeden Geldbeutel, und für nahezu jeden Geschmack.

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Es gibt Kaufhäuser mit Wühltischen …

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aber auch coole Boutiken.

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In Yogya spielt sich das Leben auf der Straße ab,

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hier z.B. ein Open Air Konzert.

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Street und People Fotografen kommen hier voll auf ihre Kosten.

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Tag 5, Fahrt auf’s Dieng-Plateau: F

Das Dieng-Plateau ist eine vulkanisch aktive Hochebene auf etwa 2000m über dem Meer. Hier gibt es einige der ältesten Hindu-Tempel Java’s.

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In der Gegend wird wegen des etwas kühleren, nicht ganz so tropischen Klimas vorwiegend Gemüse angebaut wie wir in Europa es auch kennen: Kartoffeln, Zwiebeln, Karotten, Kohl. Aber auch einige exotische Obstarten sieht man, hier z.B.

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Carica, eine festere Verwandte der Papaya (linke Kiste), die vorwiegend eingeweckt und als Kompott gegessen wird, oder Tamarella (3. Kiste von links), eine säuerlich aromatische Frucht aus der ein leckerer Saft gemacht wird.

 

Tag 6, Sehenswürdigkeiten des Dieng Plateaus:

Heute fahren wir zum Sonnenaufgang auf den Sikunir. Nach einem halbstündigen Aufstieg stehen wir an einem Punkt von dem aus wir den Sonnenaufgang mit mehreren Vulkanen im Blick erleben.

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Am Dieng Plateau gibt es vielerorts dampfende Quellen oder Felsspalten,

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Mancherorts stehen Geothermie-Kraftwerke, oder es werden vulkanische Gase für den kommerziellen Gebrauch abgefangen.

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Der Vulkanismus zeigt sich hier auch in Form blubbernder Schlammlöcher,

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oder eines ungewöhnlich grünen Sees,

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mit dessen Wasser die umliegenden Felder gegossen werden.

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Tag 7, Weiterfahrt zum Borobudur: F

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Unesco Weltkultuerbe, größtes buddhistisches Bauwerk, Touristenfalle allererster Kategorie: es gibt viele Superlative die auf den Borobudur zutreffen, nicht alle davon sind positiv.

Trotz der vielen Besucher: es ist und bleibt ein höchst eindrucksvolles Monument religiösen Eifers und antiker Baukunst, das auf einer Stufe mit den Pyramiden von Gizeh oder dem Angkor Wat steht.

Nach dem Check-in im Manohara, dem einzigen Hotel auf dem Gelände des Borobudurs, können wir sofort zum Tempel.

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Tag 8, Sonnenaufgang am Borobudur: F

Wer eine Ader für’s mystische hat geht zur blauen Stunde, kurz vor Sonnenaufgang, auf den Tempel.

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Von dort hat man einen stimmungsvollen Ausblick über die Umgebung im Morgendunst,

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bis dann die Sonne hinter dem Vulkan Merapi aufgeht.

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Der Borobudur ist der größte von 3 buddhistischen Tempeln in der Gegend. Er steht auf einer Linie mit den Candis Pawon und Mendut, die 1,5 und 3 km östlich vom Borobudur liegen. Im Gegensatz zum Borobudur kann man bei diesen Tempeln auch das Innere betreten.

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Auf dem Gelände des Candi Mendut steht außerdem ein riesiger Baum mit hunderten von herabhängenden Luftwurzeln, an denen Kinder (und im Geiste jung gebliebene Erwachsene 😀 ) Tarzan spielen.

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Tag 9, Abschied vom Borobudur: F

Gourmet Picknick-Frühstück am Dagi Hill mit Blick auf den Borobudur, dann Rückfahrt zum Flughafen in Yogyakarta. Ende des Programms, Rückreise nach Europa oder weiter zum Anschlussprogramm in Ost-Java.

Auf Anfrage buche ich Ihnen gerne einen Flug von Yogya zum Anschlussprogramm in Surabaya, zurück nach Jakarta, oder in andere Städte in Indonesien.

Fragen Sie mich einfach, ich helfe Ihnen gerne: 😀 contact@wolfgangsphotos.de, 089-87578660

 

Hinweise:

Auf dieser Tour sind wir teilweise in der Natur unterwegs, und die ist in Indonesien immer noch sehr wild und ungezähmt! Es kann passieren dass einer der Vulkane ausbricht und dann nicht besucht werden kann. Das ist in Indonesien nicht so selten, man muss tatsächlich jederzeit damit rechnen – sowohl Ijen als auch Bromo waren 2015 zeitweise gesperrt, an einigen Tagen waren einige der Regionalflughäfen, und auch der internationale Flughafen in Bali, wegen des Ausbruchs eines benachbarten Vulkans gesperrt. Wenn es dumm läuft kann sogar der ganze Flugverkehr in der Region lahmgelegt werden. In so einem Fall werde ich versuchen ein ähnlich attraktives Ersatzprogramm anzubieten. Fest garantieren kann ich das aber nicht.

Die angegebenen Hotels u.a. Unterkünfte sind als Absichtserklärung zu verstehen. Es kommt vor dass ich kurzfristig umdisponieren muss.

Ein paar Worte zu den Hotelstandards in Indonesien.

 

Benötigte Ausrüstung:

Neben Ihrer Fotoausrüstung sollten Sie für die Nachtaufnahmen ein Stativ mitnehmen, außerdem eine Taschen- oder Stirnlampe, Wanderschuhe, leichte Baumwollkleidung für das tropische Klima, aber auch warme Kleidung (Hemd, Fleece, eine dünne, winddichte Jacke und eine Mütze sind ausreichend), da es in den Höhenlagen (Gunung Sikunir!) besonders nachts schon auch recht frisch und windig werden kann. Ideal sind z.B. Zipp-Off-Hosen mit abnehmbaren langen Hosenbeinen.

Denken Sie auch an einen Hut oder anderen Sonnenschutz – die tropische Sonne ist gnadenlos! Und das gilt um so mehr im Hochland, wo es nicht einmal sehr heiß sein muss!

 

Anmeldung / Buchung:

Rufen Sie mich an oder schicken Sie mir eine Email:

contact@wolfgangsphotos.de, 089-87578660

Bei der Buchung wird eine Anzahlung von 15% vom Reisepreis fällig.

Die Reise wird nur durchgeführt wenn sich mindestens 5 Teilnehmer finden.

==>Sie sollten Ihren Fernflug also sicherheitshalber noch nicht buchen!<==

(es sei denn Sie würden die Reise auch unbegleitet und auf eigene Faust machen wollen, falls keine Gruppe zu Stande kommt)

Ich gebe allen Teilnehmern sofort Bescheid wenn die Mindestteilnehmerzahl erreicht ist, damit Sie Ihren Fernflug so früh wie möglich buchen können.

Damit wir uns gegenseitig nicht zu sehr in die Quere kommen ist die maximale Teilnehmerzahl der Gruppe auf 8 begrenzt.

Anmeldeschluss ist 1 Monat vor Reisebeginn. Sollten bis dahin nicht genug Anmeldungen eingegangen sein, kriegen Sie Ihre Anzahlung vollständig zurück.

Ein Schmankerl für alle die etwas mehr Zeit haben:

Bei Buchung von 2 aufeinander folgenden Reisebausteinen gibt es 5% Rabatt, bei 3 oder mehr 10%!